Enns um 1212

Enns im Mittelalter

1035 kam Enns unter die Herrschaft der Grafen von Wels-Lambach. Als das Geschlecht ausstarb, traten die Otokare 1056 deren Nachfolge an. Im Traungau lag ihr Herrschaftsmittelpunkt in Steyr. Die spätere Stadt Enns wurde zu ihrem Haupthandelsplatz an der Donau.

Über das 11. und die erste Hälfte des 12. Jahrhundert gibt es erneut kaum schriftliche Aufzeichnung über Enns.

Aus einer vor 1144 gefälschten Urkunde für das Jahr 1075 kann man feststellen, dass das ehemalige Römerlager um 1140 noch immer als solches erkennbar gewesen sein muss. Selbst im Jahr 1220 wird der Begriff „civitas Laureacensis“ noch einmal verwendet. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits eine mittelalterliche Stadt auf dem Berg.

Nach 1100 finden in der Laurenzbasilika in Lorch einige Synoden statt. 1128 wird hier vom Bamberger Bischof Otto die Gründung des Klosters Gleink hier beurkundet und 1183 tagt hier unter dem Babenberger Bischof Otto II. eine Versammlung der geistlichen und weltlichen Größen.

Die Altenstadt und eine Siedlung am Stadtberg

1150 und 1176 findet sich Herzog Heinrich von Bayern hier ein. Er zieht allerdings 1150 erstmals in loco Anesi (= im Ort Enns) ein. Welche Siedlung genau damit gemeint ist, das beschäftigt Historiker, die sich mit Enns befassen schon seit Generationen. Von einer Siedlung erfahren wir in einem Schriftstück aus dem Jahre 1191. In den Jahrzehnten davor muss sich abseits des Legionslagers am Ufer der Enns eine blühende Handelssiedlung entwickelt haben. In einer Handelsverfügung Herzog Otakars IV. werden ein Ort, ein Hafen und eine Brücke genannt. Außerdem bestätigte er mit der Urkunde den Regensburgern die Usancen der Jahrmärkte in Enns und damit eine Regelung für Fernhandelskaufleute aus Ulm, Köln und Aachen für den Handel nach Osten.

Die Altenstat befand sich allem Anschein nach auf dem annähernd runden Plateau am Fuße des Georgenbergs, das sich terrassenartig vom Ennsufer abhebt. Wann sie entstanden ist und ob es sich dabei vielleicht nur um einen Handelsplatz gehandelt hat, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Um 1186 dürfte die Siedlung auf jeden Fall schon auf den Berg hinauf verlegt worden sein. Die Ausstellung der Georgenberger Handfeste in diesem Jahr fand auf dem Berg des heiligen Georg beim Ennser Markt statt. Anscheinend dürfte die Siedlung einige Jahre vor dem Erbvertrag auf dem Stadtberg errichtet worden sein.

Das Rätsel um die Ennsburg

Anzunehmen ist, dass die Ennsburg an der Stelle des heutigen Schlosses Ennsegg in der Zeit des 11. und 12. Jahrhunderts errichtet worden ist. Zu dieser Zeit war es oft üblich, Siedlungen als suburbium zu einer Burg (das heißt unterhalb einer Burg) anzulegen. Das träfe bei der Altenstat zu.

Allerdings stimmt das nur dann, wenn es sich bei der Anesapurch, die 977 an Bischof Pilgrim von Passau übergegangen ist, um das ehemalige Legionslager gehandelt hatte. In diesem Fall hätte es zwei verschiedene Ennsburgen gegeben. Jene am Stadtberg wäre dann jene gewesen, die im Besitz der Ottokaren stand. Damit wäre auch schlüssig, warum es nie zu einem Kauf oder Tausch gekommen war.

Der Ennser Jahrmarkt – Enns als Handelsmetropole

Als Herzog Otakar IV. 1191 das Ennser Jahrmarktsprivileg ausstellte, wird klar, wie zentral die Rolle der Stadt im kontinentalen Warenaustausch zu dieser Zeit war. Enns war eine Drehscheibe im europäischen Handel, vor allem für den Export in den Osten.

„Die neue Stadt an der Enns und später am Stadtberg war zum Handelsschwerpunkt an der Donau emporgestiegen und für die Markgrafen von Steier zum „Tor der Welt“ geworden.“ („Geschichte von Enns“, Seite 102)

In Enns wurden vorwiegend verschiedenste Stoffwaren gehandelt. Diese kamen von weit her. Maastricht wird als am weitesten entfernte Produktionsstätte genannt. In Köln wurden alle westeuropäischen Waren gesammelt. Diese wurden auf Wagen nach Regensburg transportiert und von dort mit dem Schiff nach Enns gebracht. Wichtig für diesen komplexen Handel waren also fixe Handelsplätze.

Genauso wichtig waren fixe Markttermine. „Der Ennser Jahresmarkt begann am Montag in der Bittwoche und dauerte bis zum Pfingstsamstag. Es handelte sich also um einen beweglichen Termin, der aber im großen und ganzen mit der Schneeschmelze gekoppelt war. Erst dann wurde es wieder möglich, die Donau regelmäßig zu befahren.“ („Geschichte von Enns“, Seite 99)

Zusatzbestimmungen regelten den Schiffsverkehr zu dieser Zeit. So mussten alle Schiffe, die nach Mariae Verkündigung (25. März) auf der Donau fuhren, in Enns ankern und bis zum Ende des Jahrmarktes bleiben. Da der letztmögliche Termin dafür der 12. Juni war, konnte das bis zu zwei Monate Wartezeit bedeuten. Die maximale Aufenthaltsdauer für Schiffe mit Lebensmittel betrug dagegen nur 51 Tage, da diese bis zum Georgitag (23. April) durchfahren durften.

Nach Marktschluss wurden alle Schiffe kontrolliert. Die Zollabfertigung nahmen der Regensburger Hansgrafen (comes Ratisponensis) im Beisein der lokalen Amtleute (iudices de villa) vor. Bei ersterem handelte es sich um ein Kontrollorgan der Stadt Regensburg, die ihren Einfluss im Handel bis ca. 1210 waren konnte. Letztere waren einheimische Zollbeamte, die während des Marktgeschehens bei Handelsstreitigkeiten als Richter vermittelnd auftraten.

Bei der Zollabfertigung wurde von jedem Zentner Ware (damals ca. 50 kg), und pro Maßeinheit bei Getreide und Wein 12 Pfennig eingehoben. Für Wagen galt die gleiche Zollgebühr. Für das Passieren der Brücke wurde für Saumtiere 6 Pfennig, für Kaufmänner mit der Ware auf dem Rücken ein Obolus eingefordert.

Nur die mit Wachs und Häuten handelnden „Russlandfahrer“ durften nach Bezahlung des Zolls ohne anzuhalten weiterreisen. Hatte ein Händler den Ennser Markt besucht, hatte er ein Zertifikat erhalten und durfte nun das ganze übrige Jahr freit auf der Donau verkehren.

Um die Kontrolle auf der Donau durchzuführen, dürften die Ennser wahrscheinlich mit den Mauthausnern zusammengearbeitet haben. Auch ist denkbar, dass die Burg Spielberg zur Kontrolle der Schifffahrt errichtet wurde.

Die Jahrmärkte in Enns waren vor allem auf den Fernhandel ausgelegt. Erst in zweiter Linie dienten sie der Versorgung des Nahmarktes. Für die Ennser Bevölkerung wird es jedoch möglich gewesen sein, sich mit Fernhandelswaren einzudecken.

Im Mittelalter gab es weder einheitliche Währungen noch einheitliche Maß- und Gewichtssysteme. Lokale Systeme mussten deshalb unbedingt vorhanden sein. In Enns galt ausschließlich das Reintaler Maß. Andere Maßeinheiten waren nicht gültig. Anders war dies bei der Währung. Als Zahlungsmittel waren in Enns alle bekannten Währungen erlaubt. Wichtig war bei den Währungen nur der Gegenwert des Edelmetalls. Darum wurden die Münzen eher gewogen, als gezählt.

Wichtige Handelmetropolen verfügten in jener Zeit über eine eigene Münzstätte. Ausgehend vom Jahresmarktprivileg musste es schon zur Zeit Ottokars III. (1129-1164) in Enns eine Münzstätte gegeben haben. Dort wurde der so genannte Ennser Pfennig geprägt. Dieser war nach Regensburger Vorbild ein sehr dünnes Silberplättchen. Da man für umfangreiche Zahlungen Silber oder Gold in Barren verwendete, gab es im Hochmittelalter kaum größere Einheiten als den Pfennig.

Im Jahre 1331 endet allerdings die Münzherstellung. In den Jahren zuvor war die zentrale Münzherstellung nach Wien verlegt worden. In Enns veränderte sich einiges. 1210 hatten die Regensburger keine Sonderrechte mehr beanspruchen können. Zwölf Jahre später wurde den Ennser Bürgern durch das Stadtrecht von Wien der gesamte Osthandel aus der Hand genommen.

1156 kam Bayern an den Welfen Heinrich dem Löwen. Als Entschädigung wird die von Herzog Heinrich II. Jasomirgott regierte Markgrafschaft Österreich von Bayern getrennt und zum eigenen Herzogtum ernannt. 20 Jahre später hatte Heinrich in Enns glanzvoll Hoftag gehalten und betont, dass alle steirischen Gebiete Bayern untertan sind. Doch nur vier Jahre danach wird 1180 auch die Mark Steier von Bayern getrennt und zum eigenständigen Herzogtum erhoben. Zu diesem Zeitpunkt war Heinrich schon in Ungnade gefallen und als Herzog von Bayern abgesetzt worden.

Die Georgenberger Handfeste

Die Freude über die Eigenständigkeit währte nicht lange. Herzog Otakar IV. litt 1184 an einer unheilbaren Krankheit und würde bald als letzter seines Geschlechts sterben. Da er keinen Nachfolger hatte, trat er mit dem Herzog von Österreich, Leopold V., in Verhandlung. Diese dauerten zwei Jahr an.

1186 waren die Verhandlungen abgeschlossen. Am historischen Gelände des Georgenbergs, auf dem 400 Jahre zuvor Karl der Große Gerichtstag gehalten hatte, wurde die zuvor abgefasste Georgenberger Handfeste feierlich proklamiert. Demnach sollte Leopold V. nach dem Tod Otakars IV. auch das Herzogtum Steiermark regieren, das in seiner Selbstständigkeit aber erhalten bleiben sollte.

Enns bat für diese Zeremonie einen symbolreichen Platz. 1176 hatten sich hier die Herzöge von Bayern und Österreich getroffen. Außerdem lag es genau an der Grenze zwischen Österreich und der Steiermark und die neu erbaute Stadt bot einen würdigen Rahmen.

1192 starb Otakar IV. 1194 starb Leopold V., der für nur zwei Jahre das Erbe Otakars angetreten hatte. Während seiner Regentschaft hatte er auch Enns mit einer massiven Stadtmauer umbauen lassen.

Die Ennser Stadtmauer

Ein massiver Befestigungsring umgibt die Siedlung auf dem Stadtberg. Nicht nur Enns erhielt eine Stadtmauer, auch Wien, Hainburg und Wiener Neustadt ließ Herzog Leopold V. mit einer Ummauerung schützen.

Die Finanzierung dieses großen Bauprojektes kam aus England. Als König Richard I. Löwenherz von England die Stadt Akkon eroberte und fette Beute machte, bekamen die ebenfalls beteiligten deutschen Kreuzfahrer keinen Silberling. Davon war auch Leopold V. betroffen.

Als nun König Richard auf seiner Heimreise in der oberen Adria Schiffbruch erlitt, musste er über das europäische Festland weiterziehen. Verkleidet zog er durch das nun feindliche Gebiet der Babenberger. Ende 1192 wurde er allerdings in Erdberg bei Wien erkannt und von Hadmar von Kuenring in der Burg Dürnstein eingesperrt.

Als Begründung für die Festnahme wurde auch folgende Legende erzählt: Auf der Festung von Akkon hatte Leopold V. seine herzögliche Flagge neben der Standarte des Königs von England hissen lassen. Dies empfand Richard Löwenherz als Affront und ließ die österreichische Fahne von den Zinnen der Befestigung werfen. Leopold V. war zornig darüber.

Leopold lieferte Richard an den Staufer Kaiser Heinrich VI. aus, dessen Vater Jahre zuvor den mit Richard verwandten Welfen Heinrich dem Löwen seiner Ämter enthoben und ins Exil nach England gezwungen hatte. Für die Freilassung König Richards wird am Hoftag in Regensburg die enorme Summe von 100.000 Mark Silber Kölner Gewichts festgelegt, das mehr als 23 Tonnen Silber entsprach. Die Hälfte dieses Geldes sollte Leopold zufallen.

Dass sie damit gegen das Kirchenrecht verstoßen hatten und sie von Papst Cölestin III. mit dem Kirchenbann belegt wurden, dürfte sie nur wenig gestört haben. Vom Lösegeld wurde nun unter anderem der Bau der Ennser Stadtmauer finanziert. Im Norden gelangte man durch das Frauentor bzw. Mauthausner Tor in die Stadt.Der Frauenturm, an dessen Außenmauer man heute noch ein Johanniterkreuz erkennen kann, dürfte erst 1390 in den Mauerring einbezogen worden sein und stand zunächst frei außerhalb der geschlossenen Stadt. Da bei der Mauer, die vom Frauentor bis zum nördlichen Eckturm des Schlosses Ennsegg führt, ein tiefer Graben und ein Wall fehlen, nimmt man an, dass dieser Teil erst im 16. Jahrhundert an die gemeinsame Stadtmauer angebunden wurde.

Im Osten war die Stadt durch den Steilabfall zur Enns hin natürlich gesichert. Sie war aber auch noch durch eine Stadtmauer gedeckt.117 Hier, an der Ostmauer, befand sich der eigentliche Eingang zur Stadt, das „Wiener Thor“, das durch einen steilen Anstieg zu erreichen war.

Von einem unbenannten Eckturm führte die Stadtmauer weiter in Richtung Westen. Das „Haberfeldtor“ bzw. „Steyrertor“, das 1345 erstmals erwähnt wurde, war ursprünglich von zwei großen Türmen flankiert, die an der Außenseite ein Tor mit Spitzbogen einschlossen. Dessen Fundament war mit Steinen antiker Herkunft, also jenen vom Legionslager, errichtet worden.

Nach einem weiteren namenlosen Turm setzte sich die Mauer in Richtung Nordwesten fort. An dieser Mauer passierte man den Paffen- und den Bäckerturm, ehe man die westliche Einfahrt der Stadt, das Schmied- oder Linzer Tor erreichte. Auch dieses Tor wurde von zwei Türmen flankiert.

Von diesem Tor verläuft bis heute die Mauer nach Westen über den Judenturm zurück zum Frauenturm. Dort, wo die Stadtmauer nicht am Steilabfall zur Enns stand, war sie von einem tiefen Graben umgeben. Dieser Graben ist heute noch in der Nähe des Judenturms hinter einer Bretterwand ersichtlich.

Bei einem Angriff hätten die Feinde zunächst einmal eine 12 m lange Böschung zu überwinden gehabt. Dann ging es nach einen 4 m breiten Erdwall 1,5 m in die Tiefe über die Mantel- oder äußere Grabmauer. Der Stadtgraben war 5 m tief und 13 m breit. Dieser Graben war wahrscheinlich auf Grund der Höhenlage der Stadt nie mit Wasser gefüllt. Am Ende des Grabens befand sich eine 8 m lange innere Böschung, an deren Ende die 2 m hohe äußere oder Zwingermauer gestanden hatte. Der dahinter liegende 2 m breite Zwinger führte zur 6 m hohen inneren Stadt- oder Ringmauer. An ihrem oberen Ende war ein Wehrgang mit Schießscharten.

Bei der ennser Stadtmauer handelte es sich also um ein massives Bollwerk, dass alleine schon durch sein Bestehen Feinde der Stadt von einem Angriff abhielten. „Es ist auch nicht bekannt, daß sie [die Stadtmauer] jemals überwunden worden wäre. Im Zweifelsfall dürfte sich die Stadt rechtzeitig ergeben haben, wie dies z.B. beim Einmarsch König Rudolphs von Habsburg der Fall gewesen ist.“ („Geschichte von Enns“, Seite 118)

Ereignisse nach 1212

Recht zufrieden waren die steirischen Dienstmannen mit der Regentschaft der österreichischen Herzöge nicht. Als 1237 Kaiser Friedrich II. von Graz kommend in Wien einzog, waren die meisten Gefolgsleute, allen voran die steirischen, vom österreichischen Herzog abgefallen. Ihm gelang es jedoch nicht Herzog Friedrich II. den Streitbaren von Österreich zu besiegen.

Kaiser Friedrich bedankte sich bei den steirischen Dienstmannen für ihr Verhalten, indem er ihnen die Georgenberger Handfeste bestätigte, einige Paragraphen strich und neue hinzufügte, die gegen den Herzog von Österreich gerichtet waren.

An irgendeinem Tag im April 1237 war er in Enns eingezogen und hatte vermutlich zur Zeit des Jahrmarktes die Urkunde ausgestellt. Das Auftreten des Kaisers dürfte bei den Ennserinnen und Ennsern für großes Aufsehen gesorgt haben. Er war mit ausgefallenen und seltenen Tieren und seiner aus Sarazenen gebildeten Leibwache in der Stadt eingezogen. Vor allem die alteingesessenen Adeligen dürften sich sonderbar und unsicher gefühlt haben. Sie hatten nämlich Herzog Friedrich II. dem Streitbaren die Treue gehalten. Das zeigte erstmals eine Trennung von der Steiermark, der man sich zuvor noch sehr verbunden gefühlt hatte.

Der Kampf zwischen Kaiser und Herzog ging noch zwei Jahre weiter, ehe sie sich 1239 wieder aussöhnten. Zu dieser Zeit waren die Rechte in beiden Ländern, Österreich und der Steiermark, sehr unterschiedlich. Erneut kam es zu einer Neustrukturierung des Landes. Auch zu diesem Zwecke wurde vom Herzog in Enns ein Schreiber eingesetzt, der allem Anschein nach einer wichtigen Funktion zugekommen war. Bei Meinhard, dem Schreiber des Herzogs in Enns, dürfte es sich nicht um einen einfachen Kanzleibeamten gehandelt haben. Enns war nämlich erneut zu einem einflussreichen Verwaltungszentrum einer neu entstehenden Region geworden. Die Adeligen und Dienstmannen zwischen Traun und Enns und Ybbs und Enns hatten einen eigenen geschlossenen Verband gebildet. Zentrum dieser Region, die in den Garstner Analen 1246 als „oberer Teil“ bezeichnet wurde, war zunächst Enns. Im Namen dieser Region klingt erstmals der Name „Oberösterreich“ an.